bitFlyer Review: Der Star aus Japan

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  • Klare Struktur, übersichtliches Angebot, sehr gute Usability.
  • Keine Gebühren für Kauf/Verkauf Fiat zu Krypto, Krypto zu Krypto, Krypto zu Fiat.
  • Limitiertes Angebot an Kryptowährungen.

bitflyer Review Inhalte

1. Die Facts: Japans Nummer eins

2. Registrierung: Ruck-zuck und EU-gemäß

3. Wie sicher und seriös ist bitFlyer?

4. Zahlungen und Spesen: So geht Kundenbindung!

5. bitFlyer Review – Fazit

Die Facts: Japans Nummer eins

Auch wenn Bitflyer vielleicht im deutschsprachigen Raum nicht ganz so prominent ist, gehört die Exchange sehr wohl zu den Big Playern und zu den schon seit Jahren renommierten Kryptobörsen. Gegründet im Jahr 2014 vom Ex-Goldman-Sachs-Mann Yuzo Kano in Tokio, wurde das Unternehmen schnell zum Platzhirschen. Denn, wie es der Zufall so wollte, ging der seit 2010 bestehende japanische Lokalmatador Mt. Gox nur wenige Monate nach bitFlyers Gründung offline.

Bitflyer wurde Japans Nummer eins und nach Handelsvolumen auch zu einer der größten Krypto-Exchanges der Welt. 2017 eröffneten die Dependancen in den USA und der EU. Letztere hat den Unternehmenssitz in Luxemburg. 2,5 Millionen User sollen sich schon auf Bitflyer registriert haben, der Jahresumsatz-Peak lag jenseits der 250 Mrd. Us-Dollar (2017).

Registrierung: Ruck-zuck und EU-gemäß

bitflyer default

Der Registrierungsprozess birgt für uns im Selbsttest für die bitFlyer Review keine Überraschungen – man ist ja schließlich im Sinne der EU-Sitten unterwegs. Bis zum Trading von 250 € bedarf es keiner Verifizierung. Email, Name, Adresse und Handynummer reichen. Der Account ist in wenigen Sekunden eingerichtet, die Struktur sehr übersichtlich und einladend. Wer mehr Mittel in den Flieger laden möchte, braucht zur Verifizierung einen Pass (oder anderen amtlichen Lichtbildausweis) plus Nachweis der Wohnadresse (Rechnung, Kreditkartenabrechnung, Bank-Kontoauszug mit Adresse…).

bitflyer lighting

Default landet man im (hellen) Market-Modus. Für Profis gibt es den „Lighting“ Modus mit allen Extras fürs professionelle Handeln wie Spot Trading, Futures etc..

Wie sicher und seriös ist bitFlyer?

Abgesehen von der Tatsache, dass bitFlyer im asiatischen Raum bestens etabliert ist, gibt natürlich ein Standort in Europa zusätzlich Sicherheit. Hier ist die Börse in Luxembur angesiedelt und bei der „Commission de Surveillance du Secteur Financier“ registrierter Zahlungsdienstleister. Wenn wir an manche Marktbegleiter denken, die Milliarden-Umsätze angeben, aber nicht den eigenen Standort preisgeben – dann kann man bei bitFlyer sehr wohl von einem seriösen Anbieter sprechen.

Was hingegen in der ganzen Branche mittlerweile üblich ist, trifft auch bei der Börse zu: ein Großteil der Assets werden cold also offline gelagert, um einem etwaigen Hackerangriff nur relativ geringe Beute zu überlassen. Alles in allem kann im Bereich Sicherheit und Seriosität ein Pluspunkt in dieser bitFlyer Review vergeben werden.

Zahlungen und Spesen: So geht Kundenbindung!

Die Kontoeröffnung ist kostenlos. Ebenso die Kontoführung und das Kaufen/Verkaufen von Krypto zu Krypto, Krypto zu Fiat und Fiat zu Krypto. (Nur das Spot Trading kostet – je nach Handelsvolumen des Users gestaffelt – zwischen 0,10 und 0,20%.) Auch das Deposits via SEPA sind free. Beim Beheben – und zwar egal, ob Cash oder Kryptowährungen – von Ihrem bitFlyer-Konto fallen allerdings sehr wohl Gebühren an. Aber selbst diese bewegen sich durchaus im branchenüblichen Rahmen. bitFlyer fällt hier nicht mit eigenwilligen Zugängen auf.

bitFlyer Review – Fazit

Eine Kryptobörse wie ein japanischer Garten. Klar in der Struktur, geordnete Features, übersichtlich in der Spesengestaltung. Kein Wunder, dass bitFlyer in den Umsatz- und Userzahlen zu den Top-Exchanges zählt. Wenn man unbedingt einen Makel entdecken möchte, dann könnte man noch am ehesten beim Coin-Portfolio fündig werden. Hier gibt es natürlich Marktbegleiter, die mehr Assets im Angebot haben. Erfahrungsgemäß gehen diese Monster-Angebote aber immer auf Kosten der Übersichtlichkeit. Für den überwiegenden Großteil der User wird das Angebot an Coins sowie Services bei bitFlyer ohnehin mehr als reichen und die aufgeräumte Usability Vorrang haben.

Sascha Bém
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