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Der Guide für Krypto-Einsteiger: So funktioniert der Kauf von Kryptowährungen

Welche Kryptowährung soll ich kaufen?

Die Welt der besten Kryptowährungen aus dem Jahr 2021 ist bunter denn je – da kann es schonmal passieren, den Überblick zu verlieren. Wir versuchen daher, euch nur den heißesten SHIT unter den Coins vorzustellen und einige Grundsätze herauszuarbeiten. Daher fangen wir natürlich als erstes mit dem Bitcoin an – denn davon hat mittlerweile schon fast jeder gehört. Bevor der Bitcoin gekauft wird, sollte man wissen, was er eigentlich kann. Wenn Sie schon tiefer in der Materie drin sind, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unser Token FAQ oder alles Wissenwerte rund um Token-Defi.

Wo kaufe ich die Kryptowährung?

Wenn sich dafür entschieden wurde, welche Kryptowährung es nun sein soll, dann muss sich für die richtige Exchange entschieden werden. Auch hier gilt: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, daher versuchen wir eine Übersicht zu bieten – in unseren Reviews der wichtigsten Kryptobörsen 2021 steht alles nochmal detailliert.

Wie melde ich mich bei einer Kryptobörse an?

Kurz durchatmen und los geht’s – wenn man sich das erste Mal in dem Krypto-Olymp bewegt, dann kann es eine kurze Zeit dauern, bis das digitale Geld endlich getradet werden kann. Keine Sorge, wir führen euch StepbyStep durch die Anmeldung. Einmal gemacht, sind prinzipiell auch alle Registrierungen gleich.
Was man unbedingt bereit halten sollte: Einen Personalausweis oder einen Reisepass, ein weißes Blatt Papier und einen Stift, ein Smartphone und ein E-Mail-Konto.

Cold-Wallet vs. Hardware-Wallet

Wallet? Was? Eine Wallet ist wie die Geldbörse, die sonst in der Hosentasche sitzt. Nun ist sie halt digital. Die meisten Kryptobörsen bieten sogar eine integrierte Wallet an, das beudeutet, ihr erhaltet einen (seehr) langen Code in eurem Profil und könnt mit diesem Kryptowährungen erhalten und empfangen. Aber, auch hier ist Obacht geboten. Das digitale Geld liegt nämlich zentral bei der Kryptobörse – wenn hier ein Hacker sein Werk verrichtet, können auch die mühsam getradeten Kryptowährungen verloren gehen. Wenn es um höhere Summen geht, dann raten wir zu einer Hardware-Wallet. Denn: „If it’s not your key, it’s not your crypto“ – das schreit danach, sich ein eigenes Wallet zuzulegen und das Geld nicht in der integrierten Wallet der Kryptobörsen liegen zu lassen. Es gibt verschiedene Hardware-Wallets – ein detaillierten Überblick findet ihr auf den jeweiligen Seiten von Ledger, Trezor und Keepkey.

Kryptowährungen kaufen

Nach der Arbeit, kommt das Vergnügen: Nun kommen wir zu dem, was Spaß macht. Dem Kauf von Bitcoin und Co. – hierzu sollten Sie sich erstmal einen Überblick verschaffen, welche Kryptowährungen es überhaupt gibt. Nach der Einzahlung von Fiat-Geld via SEPA-Überweisung oder Kreditkarte kann es auch schon losgehen. Wir sind zwar keine Anlageberatung, aber haben einen Blick in die Glaskugel gewagt und die besten Kryptowährungen aus dem Jahr 2021 einmal aufgelistet. Natürlich gibt es Unterschiede: Sie wollen lieber einen Proof-of-Stake Coin? Dann sollten Sie vielleicht Ethereum kaufen. Wenn Sie auf Proof-of-Work stehen – dann greifen Sie zum Kauf von Ripple oder Bitcoin. Und wenn Sie Fans von Altcoins sind, dann schauen Sie sich die „kleinen“ Underdogs mal an: Hier geht alles von IOTA bis hin zu Cardano (ADA) oder dem BEST Token.

Trading von Kryptowährungen

Nachdem Sie das digitale Geld in ihrer Wallet halten, können Sie natürlich Kryptowährungen traden. Entweder Sie tauschen Krypto zu Krypto oder aber Kryptowährungen zu Fiatwährung? Oder halt andersrum. Achten Sie nur darauf, dass sie auch beim Trading und beim Verkauf von Kryptowährungen Steuern zahlen müssen. Unser Steuer-Guide für Kryptowährungen verrät Ihnen explizit, wie das funktioniert.

Specials: Staking, HODL

Staking? Noch nie gehört? Wir reißen es mal an. Viele Kryptowährungen, wie der Binance Coin (BNB) oder Tron (TRX) laufen auf dem sogenannten Proof-of-Stake. Dabei wird kein energieaufwendiges Mining mehr betrieben, sondern Staking. Das ist technisch sehr kompliziert, daher verschonen wir die Leser*innen an dieser Stelle mit Nerd-Talks. Denn: den eigentlich Vorgang des Stakings nehmen euch Kryptobörsen wie Binance ab, und bieten das Coin-Staking als Service an. Die Gewinne werden dann 1:1 an die Anleger weitergegeben. Ein Risiko kann man hier kaum eingehen, aber wir empfehlen ihn nur Hodler zu nutzen. Die Kryptowährungen müssen in der Wallet der Exchange bleiben und es wird vorher ausgewählt, wie lange die Coins gestaked werden sollen. In dieser Zeit kann das digitale Geld dann auch nicht von der Börse abgehoben oder verkauft werden. Nach Ablauf der Zeit kann dann wieder getradet werden, was das Zeug hält. Also nichts für die Abenteurer unter uns. Aber für HODLER! Denn HODL bedeutet einfach, dass die Kryptowährungen lange Zeit auf ihrem Krypto-Konto bleiben – und kleines Plus nebenbei: Nach einem Jahr in ihrer Wallet sind die Gewinne steuerfrei!