17. September 2020

Krypto-FinTech Coinpanion erhält insgesamt 330.000 € Kapital zur Wachstumsfinanzierung

Coinpanion, der digitale Vermögensmanager für Kryptowährungen mit Sitz in Wien, sicherte sich heute ein Pre-Seed Investment, das durch den COVID-19 Start-up-Fond der Österreichischen Regierung auf insgesamt 330.000 € aufgestockt wird.

Das FinTech Start-up ermöglicht es jedem, ohne Vorkenntnisse ein diversifiziertes Portfolio aus Kryptowährungen zu erstellen. Die Portfolios werden mit Hilfe des firmeneigenen Algorithmus automatisch verwaltet. Coinpanion überzeugt durch modernste Sicherheitsstandards und versicherten Kundeneinlagen.

Die Plattform verzeichnet in der Private Beta-Phase, die vor etwa einem Monat gestartet wurde, bereits sechsstellige Assets Under Management (verwaltetes Kapital). Das FinTech strebt eine Seed-Finanzierungsrunde im ersten Quartal 2021 an.

Alexander Valtingojer, CEO von Coinpanion: “Wir planen das Investment unter anderem für Neuanstellungen zu verwenden, die uns auf unserem Wachstumskurs unterstützen. Unsere Vision ist es, den hoch komplexen Kryptomarkt der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und einen neuen Strom von Anlagemöglichkeiten für Investoren zu öffnen, die bisher nicht daran gedacht haben, Kryptowährungen in ihrem Portfolio zu halten.”

Frank Westermann, Founding CEO von mySugr, das vor drei Jahren mit einem der größten digital health exits Europas an Roche verkauft wurde, übernahm den Lead in der Runde und investierte gemeinsam mit Anton Kittelberger, CEO von mySugr, in das Start-up.

Frank Westermann: „Die größte Stärke von Coinpanion ist das super starke Founder Team. In Zeiten von inflationär hohen Asset Preisen sehe ich im Kryptobereich große Chancen. Vielen Kryptoinvestoren fehlt das Know-How ihre Kryptowährungen über Bitcoin hinaus zu diversifizieren. Coinpanion schafft diese Diversifizierung mit einer intuitiven Benutzeroberfläche und in Übereinstimmung mit den regulatorischen Anforderungen der EU und Österreichs.”