„Bitcoin sehr spannend als langfristiger Vermögenswert“

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21bitcoin ist zwar eher Newcomer im Kryptobusiness, die Plattform aus Salzburg freut sich allerdings bereits über tausende Europäische User sowie eine Kooperation mit der Raiffeisenbank Bayern Mitte. Wir sprachen mit 21bitcoin CEO Daniel Winklhammer über den Fokus auf Bitcoin, das bevorstehende Halving sowie den Ausblick auf eine MiCAR-Lizenz.

Krypto-Monitor: 21bitcoin ist erst 2022 online gegangen – in einem Markt, der schon ziemlich dicht besetzt ist. Was macht ihr anders als die anderen Kryptobörsen? Warum soll man bei euch investieren? 

Daniel Winklhammer: Die Idee zu 21bitcoin – den Kauf von Bitcoin sicher und einfach für alle zu machen – gibt es bereits seit 2019. Der Fokus bei 21bitcoin liegt auf Sicherheit, Vertrauen und Einfachheit. Im Gegensatz zu vielen anderen Kryptobörsen bietet 21bitcoin eine führende Bitcoin-only Plattform, die sich durch eine enge Zusammenarbeit mit einer etablierten deutschen Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte und einer Registrierung durch die Finanzmarktaufsicht Österreich von vielen anderen Anbietern abhebt. Unser Ansatz richtet sich an Investoren, die in Bitcoin nicht nur eine Spekulationsmöglichkeit sehen, sondern Wert auf Verlässlichkeit, menschlichen Kundensupport und langfristigen Werterhalt legen.

Krypto-Monitor: Bei euch gibt es ausschließlich Bitcoin. Sind irgendwann auch andere Kryptowährungen angedacht? Warum/nicht?

Winklhammer: Wir konzentrieren uns ausschließlich auf Bitcoin, da wir glauben, dass Bitcoin die Kryptowährung mit dem größten langfristigen Potenzial und der breitesten Akzeptanz ist. Dieser Fokus ermöglicht uns, spezialisierte Dienstleistungen und Funktionen anzubieten, die den Handel und die Verwahrung von Bitcoin sicherer und einfacher machen als bei anderen Anbietern.

Krypto-Monitor: In ca. 15 Tagen steht das Halving an. Wo erwartet ihr den BTC-Kurs mittelfristig danach? 

Winklhammer: Das Bitcoin Halving ist ein wichtiges Ereignis, das den Preis historisch stark beeinflusst hat. Obwohl wir keine spezifische Kursprognose abgeben, erwarten wir mittelfristig eine stark positive Entwicklung. Diese Einschätzung basiert auf der zunehmenden Akzeptanz von Bitcoin als Anlage- und Wertaufbewahrungsmittel – siehe auch Bitcoin-ETFs in den USA, sowie der immer stärkeren Nachfrage im Gegensatz zum sich verknappenden Angebot.


Krypto-Monitor: Ist eure Plattform eine Eigenentwicklung oder habt ihr Technologiepartner?

Winklhammer: Unsere Plattform ist eine Eigenentwicklung, gestützt auf die Bedürfnisse und das Feedback unserer Nutzer. Wir legen großen Wert auf Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Wir arbeiten ausschließlich mit etablierten Partnern, um sicherzustellen, dass unsere Plattform Risiken für Bitcoin so weit wie möglich minimiert.

Krypto-Monitor: Ihr sucht – wie auch Marktbegleiter Bitpanda – die Nähe zum etablierten Finanzwesen sowie den Sanktus aller zuständigen Behörden. Habt ihr das Gefühl, dass das den Anlegern Sicherheit gibt? 

Winklhammer: Ja, wir sind der Überzeugung, dass die Nähe zum etablierten Finanzsektor, ein adäquates Risikomanagement und die Einhaltung bestehender Regulierungen unseren Kunden ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Diese Strategie hat sich von Beginn an als sehr erfolgreich erwiesen, wie das positive Feedback unserer Kunden und unser jüngstes Wachstum zeigen.

Krypto-Monitor: Ist der Bitcoin überhaupt noch aus der Finanzwelt wegzudenken? 

Winklhammer: Spätestens seit der Zulassung von Bitcoin-ETFs in den USA sind wir der Meinung, dass Bitcoin in Zukunft nicht mehr wegzudenken ist. Die Kryptowährung hat sich in der globalen Finanzlandschaft absolut etabliert. Zudem ist Bitcoin mit seiner Begrenztheit sehr spannend als langfristiger Vermögenswert.

Krypto-Monitor: Ihr möchtet so schnell wie möglich MiCAR-lizenziert sein. Was sind die Ziele danach? Wo möchtet ihr eure Rolle im Bitcoin-Business finden? 

Winklhammer: Der Erhalt der MiCAR-Lizenz ist für uns ein wichtiger Schritt, um unseren Kunden weiterhin die höchsten Sicherheits- und Regulierungsstandards zu garantieren. Zudem ermöglicht uns eine MiCAR-Lizenz Bitcoin für die 440 Millionen Einwohner in der EU einfach und sicher zugänglich zu machen. Langfristig wollen wir uns weiter als führende Plattform für alle Bitcoinbedürfnisse in Europa positionieren.

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