DASH Halving: Im Frühsommer wurde verknappt!

Auch bei weitestgehend unbekannten Coin stehen dieses Jahr sogenannte Halvings an. Einer davon ist DASH – Der Coin ist bereits seit 2014 auf dem Markt und hat ein prägnantes Merkmal: Die Blockchain, auf der die Kryptowährung läuft, gilt als eine der dezentralsten und sichersten der Welt.

DASH: Unbekannter Gipfelstürmer

DASH ist aufgrund seiner hohen Anonymität, Sicherheit und der Transaktionsgeschwindigkeit bei den Usern sehr beliebt. Besonders Anfang des Jahres haben Investoren nicht schlecht geguckt, als der aktuelle DASH-Kurs nur so in die Höhe geschossen ist.

Und der Coin hat mit Sicherheit noch weitere Faktoren, weshalb er auch zu einem der beliebtesten Kryptowährungen im Jahr 2020 gehört:

  • Technologie: Gerade einmal 1,3 Sekunden braucht DASH für eine Transaktion. Das ist (fast) unschlagbar! Eine weitere Besonderheit von Dash sind die Offline-Transaktionen.
  • Besondere Features: Die Dash Blockchain setzt sich aus zwei separaten Teilen zusammen. Es gibt die Miner und die Masternodes. Die Miner sind für das Generieren neuer Blöcke verantwortlich, während die Masternode-Betreiber die Transaktion bestätigen. Dieser Mechanismus wird als PrivateSend bezeichnet. Diese besondere geteilte Aufbau erlaubt Dash, völlig anonyme Transaktionen zu verschicken. Es speichert keine Daten darüber den Sender oder Empfänder. Eine Nachverfolgung ist damit praktsich unmöglich. Diese Besonderheit lockte viele potentielle Kunden an.
  • Anerkanntes Zahlungsmittel: Dash versucht seine Kryptowährung als Zahlungsmittel in unterschiedlichen Ländern unterzubringen. Insgesamt gibt es über 4.700 Händler und Partner weltweit, die Dash als Zahlungsmittel akzeptieren.

Halving: Einmal die Hälfte, bitte!

Nach diesen Besonderheiten der Kryptowährung DASH (DASH) ist es nicht schwer zu verstehen, warum dieser Coin immer mal wieder für Aufsehen sorgt. Vergleichsweise gibt es höchsten nur die Kryptowährung Monero (XMR), die grundlegend dieselben Eigenschaften innehält. Und mit den ganzen Vorteilen nicht genug – DASH wurde im Frühsommer auch noch künstlich verknappt.

Lisa Gröning