Finanzwelt im Wandel: Goldman Sachs als neuer Bitcoin-OTC-Anbieter

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Gestern hat der Bankenriese Goldman Sachs ein Geschäft abgewickelt, das viele Branchenbeobachter für den Startschuss einer Zeitenwende betrachten. Und zwar: Ein NDO wurde als OTC verkauft!

Sagt uns Normalsterblichen wenig, für die Finanzbranche bedeutet der Deal eine Zäsur. Erstmals wagt sich nämlich Goldmans Sachs in Zusammenhang mit Krypto an OTC-Handel. OTC steht für Over The Counter und bedeutet, dass kein Zwischenhändler oder etwa eine Kryptobörse zwischengeschaltet ist. Das Geschäft wird direkt zwischen Kunden und der Bank abgewickelt.

NDO wiederum bedeutet Non-Deliverable (Bitcoin) Option – ein Produkt, das an den Bitcoin-Preis gekoppelt ist und direkt mit Cash gegenverrechnet wird.

Im Hintergrund serviciert Galaxy Digital als Krypto-Schnittstelle die Transaktion. Galaxy ist das Baby des Ex-Goldman-Sachs-Manns, Bitcoin Evangelisten und Milliardärs, Mike Novogratz.


Letzteres bleibt aber nur eine interessante Randnotiz. Der wirklich wichtige Fact ist: Goldman Sachs selbst tritt erstmals als Deal-Partner für einen Krypto-Trade in Erscheinung. Die Branche ist sich einig: Das wird endgültig die Hemmschwelle für eine Reihe von institutionellen Investoren gegen Null sinken lassen. Und gerade diese Anleger sind es, die für eine breite Akzeptanz im Markt entscheidend sind und enorme Kapitalmengen bewegen können.

Auch das Timing ist brisant: Zu einem Zeitpunkt, zu dem international die Angst vor Inflation umgeht, tritt das Schwergewicht Goldman Sachs auf und setzt auf Bitcoin.

An den Börsen herrscht Aufwind:

Anleger-Tipp

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Die Gebühr von 1 % gilt für beide Seiten einer Transaktion: sowohl für das Öffnen als auch Schließen einer Position. Die erwarteten Kosten beider Gebühren spiegeln sich zum Zeitpunkt der Positionseröffnung in den Gewinnen und Verlusten des Nutzers wider.

Bei Schließung der Position wird die Verkaufsgebühr angepasst, um den Marktpreis des Kryptosssets zu diesem Zeitpunkt zu reflektieren.

*Investitionen in Kryptoassets sind in einigen EU-Ländern und in UK nicht reguliert. Kein Verbraucherschutz. Ihr Kapital ist gefährdet.

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Sascha Bém
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