JPMorgan: „Bitcoin massiv unterbewertet“

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In einer heute ausgesendeten Kundemitteilung lehnt sich JPMorgan ganz schön weit aus dem Fenster: Der Bitcoin sei derzeit um ca. 28% unterbewertet.

Das mache den BTC nicht nur zu einem Pferd, auf das die Bank weiterhin setzt. Mehr noch: Krypto bleibe eine bevorzugte „alternative Anlageklasse“ – also abseits von Aktien, Anleihen oder Bargeld.

Zur Erinnerung an alle, die nicht ohnedies täglich mit Bangen auf die Kurse schielen: Der Bitcoin-Kauf ist mit aktuell ca. € 27.800 ziemlich genau bei der Hälfte seines All-Time-Highs vom November 2021.

Auch Ethereum-Kauf (€ 1.837) und BNB-Kauf (€ 308) sind in auf Niveaus, die seit vielen Monaten überwunden schienen.

Natürlich hat JPMorgan als größte Bank der USA nicht nur einen Ruf zu verlieren, wenn sie Kunden Investments in Kryptowerte empfohlen hat (und empfiehlt!) – eine dermaßen eindeutige Prognose von einer dermaßen mächtigen Stimme kann am Finanzmarkt naturgemäß zur „Self-fulfilling prophecy“ an den Kryptobörsen werden.


Schon jetzt, wenige Stunden nach dem Mailing, findet das JPM Statement einigen Widerhall in Online-Medien und den sozialen Netzwerken.

JPM-Stratege Nikolaos Panigirtzoglou wird in Forbes zitiert: „Die Korrektur des Kryptomarktes im letzten Monat sieht eher wie eine Kapitulation im Vergleich zum Januar/Februar letzten Jahres aus, dennoch sehen wir für Bitcoin und die Kryptomärkte im Allgemeinen Aufwärtspotenzial.“

Bemerkenswert: Zeitgleich mit der bullishen Prognose aus dem Hause JPMorgan Chase & Co. äußerte sich auch der alte Investorenfuchs Jim Rogers (Co-Founder von Quantum Fund, gemeinsam mit George Soros) optimistisch, was die Krypto-Zukunft betrifft.

Auf die Verdopplung der Bilanzsumme der Federal Reserve in kürzester Zeit hinweisend, betonte er in einem Interview mit Economic Times Markets die Vorteile von Krypto gegenüber dem US Dollar. Letzterer sei nämlich in einem Prozess des Gelddruckens und einer Inflation, die noch viel Unheil verursachen werde…

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Sascha Bém
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