Stimmen im Metaverse: Erster Voice NFTs der Welt in 10 Minuten ausverkauft

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Die News scheinen sich zu wiederholen: Während an den Kryptobörsen ist die Stimmung nach wie vor eher gedämpft ist, schießen laufend neue – zumindest kurzfristig – erfolgreiche NFT-Themen aus dem Boden.

Während Bitcoin-Kauf bei 32.000 €, Ethereum-Kauf bei 2.300 € und BNB-Kauf bei 320€ stagnieren, wurde in der Welt der Non Fungible Tokens soeben ein neues Kapitel aufgeschlagen: Stimmen NFTs.

Das Unternehmen Voiceverse Origins hatte Ende Jänner die weltweit ersten Sprach-NFTs gelauncht, und alle 8.888 zum Start angebotenen Stimmen waren (nach einer einwöchigen Vorkaufsphase) innerhalb von 10 Minuten ausverkauft.

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis neben Fashion, Skins etc. auch die persönliche Stimme im Metaverse als Geschäft entdeckt wird. Das dachten sich wohl auch die Synchronsprecher wie Charlet Chung, Andy Milonakis und Jonny Cruz, die hinter dem Projekt stehen.


Auf OpenSea ist das Voiceverse zu finden, zu hören – und mitzugestalten. Inhaber der NFTs können nämlich die Stimmen nicht nur im Metaverse (Games, Videocalls…) verwenden, sondern auch mit der eigenen Stimme einen NFT erstellen oder verschiedene Voices zu einem neuen Sprach-NFT mixen.

Mutterschiff von Voiceverse ist das Unternehmen LOVO mit Sitz in San Francisco und Seoul, das sich im Bereich der KI-Sprachsynthese einen Namen gemacht hat.

Der Trend geht also weiter: Alles, was aus der Realität ins Metaverse gebeamt werden kann, wird jetzt nach und nach als digitales „Original“ in Form von NFTs monetarisiert.

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Sascha Bém
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