Instagram goes Krypto: Jetzt mit Autos, Urlauben und – NFTs protzen

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An den Kryptobörsen nichts Neues. Zumindest nichts erfreulich Neues. Die allgemeine Verunsicherung an den Märkten hält an, gemeinsam mit vielen Technologiewerten gehen auch die Kryptokurse derzeit tendenziell Richtung Süden.

Der Bitcoin-Kauf zeigt sich günstig wie schon seit Monaten nicht mehr: 31.200 €; auch Ethereum-Kauf gibt’s zum Schnäppchenpreis von 2.270 €, BNB-Coin-Kauf ist mit 312 € im Vorteilsangebot.

Das heißt aber noch lange nicht, dass das Blockchain-Business pennt. Aber es sind andere Schauplätze, wo sich aktuell eine Dynamik manifestiert, die sich schon länger abgezeichnet hat: Social Media & Krypto.


Zuletzt hatte – wie berichtet – Elon Musk mit seinem Twittertänzchen die Krypto-Gerüchteküche ganz schön befeuert. Wirklich konkret ist der nächste Krypto-Schritt allerdings seit heute bei – Instagram!

Im Rahmen eines Pilotprojektes können User in den USA ihre NFTs mit dem Insta-Account koppeln. Unterstützt werden derzeit die Netzwerke Ethereum, Polygon, Solana und Flow. Wallets wie MetaMask können dem Profil zugewiesen werden, so können nicht nur Eigentumsverhältnisse dargestellt werden, sondern verifizierte User auch NFT-Profilbilder verwenden.

Das ist alles andere als ein Schnellschuss von Instagram, wir berichteten schon im Dezember von Zuckerbergs Plänen, NFTs in Insta zu integrieren.

Während sich die Kurslage für klassische Kryptowerte seither alles andere als rosig entwickelt hat, floriert die Welt der NFTs. Zumindest in der Quantität. Immer mehr Fashion-Labels springen auf den Trend auf, immer mehr Content wird NFT-isiert (pardon: „gemintet“), immer mehr Apes schwingen sich von den Marktplätzen.

Wenn Instagram als Marktplatz der Eitelkeiten mit NFTs protzen lässt, ist das nur logisch. Man darf gespannt sein, mit welchen Modellen die anderen Sozialen Netzwerke nachziehen.

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Standardbild
Sascha Bém
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